Arbeitszeiterfassungs Gesetz – Alles was du wissen musst!

Ab sofort gilt in Deutschland das Arbeitszeiterfassungs Gesetz. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass alle Arbeitgeber ab Oktober 2022 verpflichtet sind, die Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer:innen aufzuzeichnen. Ab sofort muss also die gesamte Arbeitszeit der Mitarbeiter erfasst werden. Um dies zu gewährleisten, benötigt man ein vertrauenswürdiges und verlässliches System, welches die Zeiten erfasst. Doch wie läuft das ganze jetzt ab? – Alles was Du wissen musst, findest Du Hier in diesem Artikel!

Für wen gilt das Arbeitszeiterfassungs Gesetz? – Und wer ist davon nicht betroffen?

Ab Oktober 2022 gilt das Arbeitszeiterfassungs Gesetz für alle Arbeitgeber. Diese sind dazu verpflichtet, die Zeiten Ihrer Arbeitnehmer:innen mit einem vertrauensvollen Tool zu erfassen. Dies dient dazu, dass der Arbeitnehmer und Arbeitgeber abgesichert sind. Auch Werkstudenten, Azubis und Angestellte unter 18 Jahren sind dazu verpflichtet Ihre Zeiten aufzuzeichnen. Doch gibt es auch Ausnahmen? – Tatsächlich. Dies gilt zum Beispiel für den Arbeitgeber oder Manager. Dabei stehen Manager nur teilweise unter dem Arbeitsgesetz.

Arbeitszeiterfassungs Gesetz

Wer darf meine Daten laut Arbeitzeiterfassungs Gesetz einsehen?

Durch das Gesetz kommt natürlich die Frage der Sicherheit auf. Wie werden meine Daten gesichert und wer darf diese einsehen? Der Arbeitgeber verfügt über persönliche Daten seiner Mitarbeiter und muss sich dementsprechend auch an gewisse Datenschutzregeln halten. Laut dem Gesetz darf und muss jeder Arbeitgeber die Arbeitszeiten erfassen, allerdings dürfen diese nur für legitime Zwecke erhoben werden. Zudem müssen alle Daten nach der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gelöscht werden, sodass keine persönlichen Daten mehr vorhanden oder gar genutzt werden können.

Wie muss die Zeit laut Arbeitszeiterfassungs Gesetz erfasst werden?

  • Die Zeiten elektronisch oder analog aufzeichnen.

  • Manipulationssicher.

  • Zeiten direkt erfassen -> Zeiten am Ende des Arbeitstag zusammenfassen ist nicht zulässig.

  • Daten müssen für 2 Jahre gespeichert werden.

Warum gibt es das Arbeitszeiterfassungs Gesetz?

Das Arbeitszeiterfassungs Gesetz ist für beide Parteien von Vorteil. Zum Einen können Arbeitgeber festhalten wann und wie lange Ihre Mitarbeiter gearbeitet haben. Somit erhalten sie einen Überblick über Anwesenheit und deren Leistung. Auf der anderen Seite können Arbeitnehmer gegebenenfalls ihre geleisteten Überstunden nachweisen.

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